Donnerstag, 20. November 2014

Auf gehts: Savona/Italien Teil 1

Naja, auf ging es eigentlich in Köln. 
Um 6:30 Uhr am Samstagmorgen mit dem Bus bzw. Shuttle und das nicht etwa zentral und gut erreichbar am Hauptbahnhof oder zumindest in Deutz - nein in Longerich sollte es starten, warum auch immer. 
Hätte mich meine Lieblings-Anja nicht mitten in der Nacht da hin bringen können, wäre das echt ein Problem gewesen, zumal genau in der Zeit auch noch der Bahnstreik war. 

Allerdings ist die Wahl des Abfahrplatzes so ziemlich das Einzigste, was mich gestört hat und das ist wirklich zu vernachlässigen. 
Wir hatten einen Reisebus erwartet, stattdessen erwartete mich so ein kleiner Shuttle-8-Sitzer. Niedlich aber für gute 1.000 km bis zum Ziel schon blöd. Zum Glück durften wir in Feuchtwangen in einen großen neuen Reisebus umsteigen, der auch nur halb belegt war. Es war viel Platz und eine tolle Fahrt. Noch dazu durfte ich ganz vorne sitzen - tolle Aussicht. 
Ich hatte mich extra Filme mitgenommen falls es langweilig wird, aber die Aussicht war besser, ich habe nichts gebraucht.
Es ging über Österreich, durch die Schweiz (und Lichtenstein) nach Italien. 
Ich habe sogar Schnee gesehen. 


Für die Hinfahrt war eine Hotelübernachtung mit Abendessen und Frühstück geplant, das Schiff sollte erst am Sonntag in Savona einlaufen. Zu meiner Überraschung war es ein super modernes Ibis-Hotel in Milano mit tollen riesigen Zimmern
So konnten wir dann nach einem königlichen Frühstück ausgeschlafen und entspannt um 8 Uhr die restlichen 3 Stunden von Milano nach Savona antreten. 
Das war so aufregend als die ersten Schiffe auftauchten. Ich hatte keine Vorstellung von der wirklichen Größe.



Auch hätte ich nicht gedacht wie gut durchorganisiert das alles ist.
Als wir ankamen, konnte der Bus an einem Terminal parken. Die Koffer wurden von den Mitarbeitern auf Gepäckbänder geladen und ich sollte meinen erst am Nachmittag in meiner Kabine wieder sehen. 
Ich musste mich um nichts kümmern, nur ein Formular ausfüllen, dass ich weder Vogelgrippe noch Ebola habe und auch keinen kenne, der das hat. Dann mein Ticket bereit halten und schon ging es auf das Schiff, wo mich das Mittagsbuffet erwartete. Es war ziemlich überwältigend.
Fortsetzung folgt...




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